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Überwintern mit dem Wohnmobil in Spanien und Portugal 26.12.2014 bis 17.03.2015

Teil 1 von 14: Bad Salzuflen - Ardennen - Dom-le-Mesnil (F) - Etang Duris/Chateauroux (F) - Capbreton (F) - Suances (E - Kantabrien) - Schigebiet Alto Campoo - Cabo Busto (Asturien) 26.12.2014 bis 01.01.2015

Nur halbwegs entkommen wir dem Kälteeinbruch aus dem Norden in den ersten Tagen unserer Überwinterungsreise mit dem Campingbus nach Spanien und Portugal. Schnee bei der Fahrt durch die belgischen Ardennen, Schneematsch nach der ersten Übernachtung an der Meuse/Maas in Nordfrankreich und -3,4° Minimum bei der Übernachtung in Capbreton in der Nähe von Biarritz.

Im kantabrischen Suances genießen wir das erste Sonnenbad am Meer - und fahren weiter in den SCHNEE ins Skigebiet Alto Campoo, aber nur für einige Stunden. In den folgenden Tagen freuen wir uns dann an der Küste über das sehr schöne und milde Wetter Asturiens.

26./27.12.2014 Bad Salzuflen - Ardennen - Dom-le-Mesnil/Meuse/Nordfrankreich 471 km

In den höheren Bereichen der belgischen Ardennen sehen wir den ersten Schnee dieses Winters.

Bei grauem und nieseligem Wetter erreichen wir den 1. Übernachtungsplatz an der Meuse bei Dom-le-Mesnil Nähe Sedan.

Bei schönerem Wetter würde man hier sicher gern einige Tage am Kanal wenige hundert Meter von der Meuse entfernt verbringen.

27./28.12.2014 Dom-le-Mesnil/Meuse/Nordfrankreich - Etang Duris bei Chateauroux 501 km

Nach einer ruhigen Nacht werden wir von Schneematsch begrüßt und fliehen schnell südwärts.

Nach 501 km mit Sturm, Schnee, Regen, Umleitungen und zuletzt Sonne erreichen wir den kostenlosem Stellplatz am Etang Duris bei Chateauroux

28./29.12.2014 Etang Duris bei Chateauroux - Bordeaux - Capbreton 506 km

Drei Kilometer Umweg zum Super U in Cabanais haben sich gelohnt, Tanken für 0,999 Euro/Liter.

Nach 506 km erreichen wir auf fast durchgängig mindestens vierspuriger Strecke stress-, stau-, sturm- und niederschlagsfrei den Wohnmobilstellplatz Capbreton . Mautpflichtig war nur ein Teil der Strecke südlich von Bordeaux ( 11,50 Euro).

So schön es am Strand auch aussieht, das Thermometer zeigt nach unserer Übernachtung ein Minimum von - 3,4° C und die Wetterprognose droht mit einer noch kälteren Nacht - nix wie weg!

29./30.12.2014 Capbreton (F) - Suances/ Kantabrien (E) 297 km

Fährt man auf der Autobahn von Santander in Richtung Westen sieht man das schneebedeckte Kantabrische Gebirge.

Hinter unserem Übernachtungs-Parkplatz in Suances Leuchtturm und Meer, ...

... neben dem Parkplatz blühende Mittagsblumen, ...

... südlich am Horizont die Picos de Europa ...

und in der Bucht Surfer vor dem immergrünen kantabrischen Hügelland zwischen Atlantik und Gebirge im Hintergrund (man beachte den Bildrand oben rechts).

Am Hauptstrand von Suances sind die Wellen nicht surfergeeignet - und die Wassertemperatur (16 Grad) wirkt auch nicht einladend für Badegäste. Wir genießen aber auf einer Bank erstmals warme Sonnenstrahlen nach der kalten Anreise.

30.12.2014/01.01.2015 Suances/ - Schigebiet Alto Campoo - Arenal de Moris - Castro de las Gaviotas - Cabo Busto 449 km

Am nächsten Morgen blicken wir zum Sonnenaufgang bei wolkenlosem Himmel von Suances aus auf die schneebedeckten Berge im Süden.

Auch die Webcams vom Schigebiet Alto Campoo zeigen um 9 Uhr klare Sicht, hier ein Screenshot der Tablet-App von yr.no mit der Beobachtungsliste unserer Favoriten.

Innerhalb von 1 1/4 Stunden wechseln wir vom Atlantik in den Schnee zum Wintersportort Branavieja auf 1580 m Höhe (76 km Entfernung).

Wie man sieht: Auch Bella liebt den Schnee!

Unten im Tal der Ebro-Stausee - so klar haben wir den von hier oben noch nie gesehen.

Über die Autobahn Reinosa - Torrelavega und weiter westwärts erreichen wir 190 km ab Alto Campoo einen unserer bisherigen Lieblingsplätze am Strand von Arenal de Moris - und werden von einem Wohnmobilübernachtungsverbot empfangen! GRRRR!

Wir fahren 31 km zurück nach Osten - hier auf dem winzigen Schotterplatz wollen wir die nächste Nacht verbringen.

Aber am späten Nachmittag kommen mehrere Leute mit PKWs und Traktor ...

... um Tang zu ernten. Unser Campingbus steht im Weg ...

... und so machen wir noch einen großen Sprung von 152 km nach Westen zum Cabo Busto in Asturien, wo wir um 18:10 Uhr kurz nach Sonnenuntergang ankommen - das war heute entgegen unserer Planung ein recht anstrengender Tag!

Einen Ruhetag ohne Fahren haben wir uns redlch verdient hier in der Nähe des Leuchtturms auf dem Cabo Busto.

Besonders schön ist der Blick auf die Küste im Westen in der Abenddämmerung mit den blinkenden Leuchttürmen in der Ferne.

Uns zu Füßen liegt dieses Kunstwerk der Natur ...

... und der Ginster steht hier in voller Blüte!

Hier geht es zum nächsten Teil unseres Reiseberichtes!

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